Montag 10 Dezember 2018

 Die Geschichte der RegioDartLiga

Gründung
Irgendwann im Frühjahr/Sommer 1990 fanden sich 6 Dart-Mannschaften zusammen, um einen regulären Ligaspielbetrieb aufzunehmen. Eigentlich wollten einige dieser Mannschaften am Spielbetrieb der DSAB, der sogenannten Löwen-Dart-Liga, teilnehmen. Dem stand jedoch dagegen, daß bei der DSAB nicht die Mannschaften Mitglieder sind, sondern die Automatenaufsteller. Diese melden die Mannschaften und zahlen einen recht hohen Einstandspreis und Startgebühren, die sie sich mit den Wirten teilen. Es fanden sich jedoch keine Automatenaufsteller, die die Mannschaften melden wollten bzw. konnten.

Ligastart
Nach dem schon 3-4 Spiele durchgeführt wurden, fanden sich innerhalb kurzer Zeit noch weitere 6 Mannschaften, die am Ligaspielbetrieb teilnehmen wollten. Man setzte sich also wieder zusammen und startete die Spielsaison neu; wobei die schon gespielten Paarungen mit einbezogen wurden.

Gründerväter und Initiatoren
Als Hauptinitiatoren sind hier zu erwähnen:
Gerd Fleck als Ligakapitän, vom DC Tukan in Bad Säckingen & Hans-Jörg Heine als 2. Vorstand, damals Wirt im Salsa in Langenau. Sie übernahmen die Hauptarbeit und Organisation des Spielbetriebs.
Der eigentliche Initiator des Ganzen war jedoch ein Mann, der in der Liga nie groß in Erscheinung trat und auch nur im ersten Jahr selbst mitspielte: Armin Lewitzki vom DC Tukan. Er verkehrte mehr oder minder als Stammgast im Tukan und im Salsa und organisierte ein erstes Freundschaftsspiel der beiden Mannschaften. 
Um Fastnacht 90 herum fand dann im Salsa ein Mannschaftsturnier statt. Aufgrund der daraus resultierenden Kontakte nahm dann der Gedanke zur Aufnahme eines organisierten Spielbetriebs konkrete Formen an. 

Regelung und Arbeit
Im Juli 1990 wurde Fritz Lehmann, seit kurzem Mitglied im DC Tukan, von Gerd Fleck dazu überredet, für die Liga als Schriftführer tätig zu werden, da er einen Computer hatte um die Auswertungen zu machen. Er übertrug als Erstes die, bis zu diesem Zeitpunkt wenigen,  mündlichen Absprachen zur Regelung des Spielbetriebs auf Papier und ergänzte sie um eine ganze Reihe weitere Regelungen, die bei der folgenden Kapitänssitzung besprochen und vollumfänglich übernommen wurden. Zudem verhalf er der Liga zu ihrem heutigen Namen 
RegioDartLiga und kreierte ein entsprechendes Logo.

 Weitere Daten

1990

Gründung der Liga.
erst 6 Mannschaften und nach Neustart 12 Mannschaften nahmen teil.

1993

Auf Initiative von Fritz Lehmann wird entsprechend dem Vereinsrecht eine 5-köpfige Vorstandschaft eingeführt. Die Arbeit des Schriftführers wird aufgeteilt in Schriftführer und Ligasekretär.

1994

19 Mannschaften spielen in 2 Gruppen in der C-Liga.

1995

31 Mannschaften spielen in 2 Gruppen in der C-Liga und 1 Gruppe in der neuen B-Liga.

1996

Gerd Fleck tritt als Ligakapitän zurück. 
Karl-Heinz Ruef, im Vorjahr als 2. Vorstand gewählt, übernimmt bis zur nächsten Jahreshauptversammlung kommissarisch die Ligaleitung.

Jahr des Kampfes
Ein Wirt versucht kurz vor Ende der Saison, per Gerichtsentscheid durchzusetzen, daß die Saison noch mal komplett neu gespielt werden soll.
Aufgrund seiner Art des Umgangs mit Menschen, hatte sich der Dartclub, der unter dem Namen seines Lokales spielte, ein anders Spiellokal gesucht und den Mannschaftsnamen gewechselt. Der Wirt stellte eine neue Mannschaft zusammen und mit dieser sollte nun die ganze Saison wiederholt werden. In diesem Jahr brachten Karl-Heinz Ruef und Fritz Lehmann mehr Zeit beim Rechtsanwalt und im Gerichtssaal zu, als in Kapitänssitzungen.
Ach ja - das Ergebniss der ganzen Geschichte: Der Wirt mußte viel Geld für Gerichtskosten aufbringen und die Liga hatte noch lange Zeit was zum Lachen.

1997

37 Mannschaften spielen in der neu erstellten A-Liga, B-Liga und 2 Gruppen in der C-Liga.
Fritz Lehmann wird Ligakapitän. 
Es werden Kontakte in die Schweiz aufgebaut. Spieler der RDL und aus der Schweiz nehmen gegenseitig aktiv als Mannschaftsmitglieder am jeweiligen Ligaspielbetrieb teil. 

1998

42 Mannschaften nehmen am Spielbetrieb teil.
Im März werden die Webseiten der Liga ins Internet gestellt.

1999

Fritz Lehmann gibt den Posten als Ligakapitän aus beruflichen Gründen wieder ab.
Karl-Heinz Ruef wird Ligakapitän.
Es werden Kontakte nach Frankreich aufgebaut, der gegenseitige Besuch von Turnieren mehrt sich, Spieler aus Frankreich sowie aus der RDL  nehmen gegenseitig aktiv als Mannschaftsmitglieder am jeweiligen Ligaspielbetrieb teil. 
David Schneider, französischer Spieler beim DC Lucky Soldier, wird Europameister.

2000

Die Ligasaison ist beendet. 
Schau´n wir mal, was an erzählenswertem aus der Saison übrig bleibt.

Satzung / Reglement
Inzwischen ist das Reglement auf 13 DIN A4 Seiten angewachsen und in die Bereiche
Satzung und Reglement aufgeteilt. Alle diesbezüglichen Änderungen werden in den Kapitänssitzungen besprochen und nur nach mehrheitlicher Zustimmung übernommen.

Ligastruktur
Die Liga an sich ist ein Zusammenschluss von gleichberechtigten Mannschaften mit einer gewählten Ligaleitung, die sich in der Regel aus Vorstandsmitgliedern der Mannschaften zusammensetzt und die den Spielbetrieb organisieren.
Mitglieder der Liga sind die Mannschaften, nicht die einzelnen Spieler.
Gespielt wird Elektronik-Dart, (es werden Pfeilen mit Plastikspitzen auf elektronische Automaten geworfen) in den Spielmodi: 501 Einfach aus, 501 Master Out, 501 Doppel Out und 501 Doppel In und Doppel Out.

Das Spiel
Eine Mannschaft besteht aus mindestens 8 Spielern/innen. Jede/r Spieler/in spielt höchsten 3 Einzel und ein Doppel. Es werden je Mannschaftsbegegnung 20 Spiele ausgetragen: 18 Einzel und 2 Doppel sowie einem „sudden death“ Doppel bei einem Stand von 10 zu 10. Die Spielpaarungen werden per Listennotation zugelost. Der/die Spieler/in, welche/r zuerst 2 Spiele gewonnen hat, gewinnt den Satz.

Tingelfest
Schon seit Bestehen der Liga wird  jedes Jahr zum Saisonabschluß das Tingelfest ausgerichtet. (
Tingel = wirft ein Spieler mit seinen 3 Pfeilen in einem Durchgang weniger als 16 Zähler in der C-Liga, weniger als 19 Zähler in der B-Liga und weniger als 22 Zähler in der A-Liga, ist dies ein Tingel (auf deutsch ein Sc@&*##...Wurf). Der Spieler zahlt für diesen Wurf einen kleinen Obulus in die Tingelgeldkasse. Von diesem Geld wird dann das Tingelfest ausgerichtet. Am Tingelfest werden die Siegerehrung und die Pokalvergabe durchgeführt.

09.03.2015

Update

15 Dez
RLT im Vereinsheim No Name im Vereinsheim
15.12.2018 6:00 pm - 11:30 pm

E-Dart:

RLT - Einzel - 501 MO - RDL Modus - No Name im Vereinsheim. in Waldshut - Tiengen. Beginn 18:00 Uhr.
4 Automaten

15 Dez
SRLT im Vereinsheim No Name im Vereinsheim
15.12.2018 8:00 pm - 11:30 pm

Steel-Dart:

Steeldart - RLT - 501 - DO - RDL Modus - No Name im Vereinsheim. in Waldshut - Tiengen. Beginn 20:00 Uhr.
2 Automaten

16 Dez
RLT im KÖ 2 KÖ 2 in Bad Säckingen
16.12.2018 3:00 pm - 11:30 pm

E-Dart:

RLT - Einzel - 501 MO - RDL Modus - Flying Bull im KÖ 2. Beginn 15:00 Uhr.
7 Automaten

22 Dez
RLT im Beckerhof Beckerhof in Schönenberg
22.12.2018 7:00 pm - 11:30 pm

E-Dart:

RLT - Einzel - 501 - MO - Beckerhof im Beckerhof. Beginn 19:00 Uhr.
3 Automaten

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Bewerbung für das Pokal und Endfinale 2018/19

Bewerbungen für die Ausrichtung des Pokalfinales und des Endranglistenturnieres werden noch bis zum 29.Dezember 2018 bis 19 Uhr angenommen.

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